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b & m

Eigentlich sind wir eine richtig normale Familie, Zweige diverser Stammbäume. Aber was ist schon "normal"?

b & m

Wir konzentrieren uns hier auf b & m als Keimzelle eines neuen, kleinen Heger-Zweiges:          Barbara und Kurt-Manfred Heger.

Beide kennen sich zwar nicht aus dem Sandkasten aber schon eine halbe Ewigkeit. Sie sind    seit den Kennenlerntagen sozusagen echte 68er und teilen seit 1977 nach dem Bett auch     Tisch und  Stuhl. Sie verbindet das schwere Schicksal der Einzelkinder; erst spät entdeckten beide allerdings auch die enormen Vorteile dieses sozialen Standes.

 

Manfred, echter Hesse und Darmstädter Heiner, ist  Ex-Werbefritze, Hobbykoch und -musikus, immobilienbedingt auch Heim-  werkerprofi. Und - keiner sagt Barbara zu ihr - es ist eben "die Bärbel", vielfach geprägt durch schlesisch-schwäbische und auch rheinisch-hessische Einflüsse. Sie genießt das Rentnerdasein mit ihrem langjährigen Bekocher Manfred sowie die vielen Aufent-      halte im Ferienhaus in Frankreich.   

Die Töchter

In den frühen 80ern des letzten Jahrhunderts sind dieser Beziehung zwei reizende und  wohlgeratene Töchter entsprungen: Ann-Marie Christiane d. Ä. und Claudia Andrea d. J.                                                 

Ann-Marie hat ihre Eltern bereits zweimal mit dem Prädikat "Groß" versehen. Sie lebt mit ihrem Marcello und den Kindern am Rande des Schwarzwaldes und arbeitet an Glück, Restaurant, Familie und Zukunft.

 

 

 

 

Andrea hat es nach erfolgreichem Studium in die Wetterau verschlagen - u. a. der Liebe und der Natur wegen. Ansonsten, um sich beruflich den dortigen sozialen Gegebenheiten und der Betreuung  Jugendlicher, bzw. der Beseitigung familiärer Probleme zu widmen. 

 

 

 

 

Die Enkel

Luca und Nico heißen die Bengel.

Zu den Beiden fällt dem Opa Manfred bestimmt noch einiges ein....

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Frühjahr 2015

 

Der Bruder

Hans-Christian. Er könnte mein Sohn sein, aber er ist der 18 Jahre jüngere Halbbruder und eine treue            Seele. Da wir seine einzig verbliebenen Verwandten sind, gibt es eine enge Bindung. Man sieht sich...

Seine ganze Liebe gilt Tochter Vanessa.

 

 

 

 

 


 

Verwandtschaft

Über Verwandte läßt sich an dieser Stelle nicht sehr viel sagen - weil es nicht mehr so viele unter den Lebenden gibt - es sei denn, man bemüht den Stammbaum. Aber Ahnenforschung wollen wir heute hier nicht betreiben, das ginge zu weit...

 

 

 

 

 

 

1921 in Fritzlar, Goldene Hochzeit der Urgroßeltern HEGER,                    vorne rechts sitzend mein Opa F.W. Heger mit meinem Vater Hans-Waldemar Karl Wilhem Paul und rechts außen Oma Else.

 


 

Unsere Eltern

Als kleine Erinnerung an Bärbels und Manfreds Eltern hier ein Griff in die berühmten Schuhkartons mit alten Photos.                               Zuerst der Karton mit der Aufschrift Mull / Egerland:

 

 

 

 

 

 

 

 

Lotar Erich Erdmann Mull                                                                                                                                            Ruth Gerda geb. Egerland

 

 

 

 

 

 

 

  

  Beide ruhen in Frieden seit 2011 / 2012

 


   

Und jetzt aus den getrennten Nachlaßmappen, Kuverts und Kartons der Heger- und Bartha-Familien:


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mechtild, geb. Bartha                                                                                                                                                    Hans-Waldemar Heger

 

 

 

 

 

Herrlich: Schwiegerväter unter sich,                                                                                              als sie noch am Familienleben teilnehmen                                                                                  und feiern konnten.

 

Hans-Waldemar starb am 1. Oktober 2005,                                                                             meine Mutter Mechtild, seine erste Frau,                                                                                     bereits mit 75 Jahren im Jahr 1995.

 


 

Bonus-Fotos aus der Kiste:

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wirklich historisch!                                                                                                                                                                                                                                                      Das linke Foto zeigt meine beiden Eltern auf einem Kindergarten-Gruppenfoto des Jahres 1923 oder 1924 im Darmstädter Elisabethen-Stift.                              Die kleine Mechtild mit ihrem Wuschelkopf sitzt ganz rechts auf einem Hocker. Ihr späterer Mann, Hans-Waldemar, sitzt in der ersten Reihe als fünfter von links. Die beiden kannten sich übrigens nicht näher und wohnten auch in unterschiedlichen Vierteln. Kennengelernt haben sie sich erst in der Tanzstunde...  Auf dem Foto ist übrigens auch meine Tante Bertlis, jüngere Schwester meines Vaters, zu sehen ( stehend vor der linken Kindergärtnerin, mit Blumenkranz auf dem Kopf ). In den gleichen Kindergarten, gleiches Gebäude, bin ich ab Ende der Vierziger auch gegangen.

Das rechte Foto zeigt eine Klasse des Alten Realgymnasiums Darmstadt, wahrscheinlich 1932. Hans-Waldemar im Matrosenlook, steht in der                   hinteren Reihe, vierter von links. In das gleiche Gymnasium bin ich selbst ab 1957 bis zum Abitur 1966 gegangen. Da hieß die Schule dann                        allerdings Georg-Büchner-Schule.